SPD-Barmstedt: Barmstedter Stadtgespräch - Archiv Online

Heute 19.01.19

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Barmstedter Stadtgespräch - Archiv Online

Das Online Archiv des Barmstedter Stadtgespräch

Aus den Jahren: 2017 - 2016 - 20152014 - Älter


2018


imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 3/17 | Dienstag, 12.12.2017
Verf: Patrick Laas / Christian Bornholdt

 

SPD Aktion für Barmstedter Bürger:

"Wo drückt der Schuh?"

Liebe Barmstedterinnen, liebe Barmstedter,

wir freuen uns, dass unsere Aktion "Wo drückt der Schuh?", die wir
Anfang 2017 begonnen haben, so gut bei Ihnen angekommen ist!
Unsere Teams waren bei Wind und Wetter regelmäßig mit ihrem
Stand in der Innenstadt um die Interessen, Probleme und Anregungen
der Bürger und Bürgerinnen Aufzugreifen.

Was finden Sie gut? Was stört Sie? Sprechen Sie uns doch einfach
mal an! Sie finden uns an folgenden Tagen auf dem Marktplatz:

13. Januar, 17. Februar, 10. März

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!.


2017


imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 2/17 | Donnerstag, 19.01.2017
Verf: Hans Hansen

 

Traditionelles Grünkohlessen der SPD Barmstedt

"Ein Winter ohne Grünkohl ist kein Winter."

Liebe Genossinnen und Genossen,

Ein Winter ohne Grünkohl ist kein Winter.
Mit dieser Weisheit veranstalten wir schon seit Jahren unser traditionelles Grünkohlessen.
Auch  in diesem Winter wollen wir diese Tradition fortsetzen und laden euch
und Freunde zu diesem erlesenen Essen ein.

Alternative Essenswünsche werden ebenfalls angeboten,
Bestellung bitte mit der Anmeldung. 

Es findet am 24. Februar ab 19.30 im SSV Heim, Düsterlohe 6 statt.

Die Kosten betragen 13, 90 Euro für das Essen satt inklusive einer kleinen flüssigen Verdauungshilfe.

Anmeldungen bitte per Mail an Hans Hansen, hawihansen@web.de bis zum 20. Februar.

 

Es grüßt Euch herzlich,

Euer Hans-Christian Hansen

 


imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 1/17 | Samstag, 12.01.2017
Verf: Hans Hansen

 

"Wo drückt der Schuh?"

Vergangenen Samstag startete die SPD-Barmstedt eine neue Aktion.
 

Der SPD Ortsverein Barmstedt sucht den Kontakt zu den Bürgern.

Um diesen regelmäßig und auf einfache Art  zu realisieren, werden die Mitglieder jeden Monat am Samstag oder Donnerstag auf dem Wochenmarkt mit dem Plakat “ Wo drückt der Schuh” den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen.

Wenn Sie Fragen, Anregungen, Probleme haben oder einfach nur Kritik loswerden möchten, dann kommen Sie zu uns!

Wir sind für Sie da!
 

Ihr Hans-Christian Hansen,
Fraktionsvorsitzender
SPD-Barmstedt

 

2016

 

imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 1/16 | Samstag, 24.09.2016
Verf: C.Bornholdt

  Wilde Action in der Prärie von Bad Segeberg Die 65. Karl-May-Festspiele und die SPD Barmstedt

Die Freilichtbühne am Kalkberg in Bad Segeberg

Die Freilichtbühne am Kalkberg in Bad Segeberg

Die Karl-May-Festspiele und Bad Segeberg - für die meisten der Besucher ein untrennbarer Begriff. Die Open-Air-Festspiele gehören zu den beliebtesten Sommerspektakeln im Norden Deutschlands und machten den Kurort zwischen Hamburg und Kiel nicht nur in ganz Deutschland berühmt. Zehntausende Besucher kommen jedes Jahr in die Arena nach Bad Segeberg, um Winnetou und Old Shatterhand bei ihrem Kampf gegen das Böse hautnah zu erleben und beizustehen.

Jan Sosniok als WinnetouSo machte sich dann auch die SPD Barmstedt im August dieses Jahres -gemeinsam mit über 80 mutigen Mitstreitern- auf den weiten Weg zu einem der schönsten Freilichttheater Europas.

Ausgestattet mit mehreren hundert Pferdestärken, in Form zweier Reisebusse, kamen sie müde, aber glücklich am Kalkberg in Bad Segeberg an, um den Kampf Gut gegen Böse beizuwohnen. Ein Hauch von Nervosität, Pferdegeruch, Schießpulver und undefinierbarem Abenteuer lag in der Luft. Indianer, Adel und Banditen - sie alle waren für den Kampf bereit. Neben den Besuchern war auch der afrikanische Schreiseeadler etwas nervös; wird Winnetou es auch dieses Mal wieder schaffen?

"Der Schatz im Silbersee" stand von 25. Juni an bis Anfang September auf dem Spielplan in der Arena am Kalkberg. 200.000 Euro hatte die Geschäftsführung in diesem Jahr in das Bühnenbild investiert. Eine halbe Million Euro flossen unter anderem in die Technik, ein neues Sheriff'-Office und ein Informationshäuschen am Haupteingang. Die Kosten der Produktion betrugen insgesamt 4,5 Millionen Euro.

Initiiert wurde die Reise auch dieses Jahr wieder von dem Ortsverein der SPD Barmstedt und der AWO Barmstedt (Kirsten Busse). Der Ortsvorsitzende Stefan Bolln dazu: „Über so viel Resonanz können wir uns wirklich freuen!“

Hoffen wir, dass auch nächstes Jahr sich wieder viele Bleichgesichter mit den Rothäuten in Bad Segeberg zu einer gemütlichen Friedenspfeife treffen werden.

How!

Bilder: Jan Sosniok als Winnetou / Theaterfoto. Mit freundlicher Genehmigung der Zeitpunkte Medien

 

 

imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 1/16 | Samstag, 24.09.2016
Verf: C.Bornholdt

  Wilde Action in der Prärie von Bad Segeberg Die 65. Karl-May-Festspiele und die SPD Barmstedt

Die Freilichtbühne am Kalkberg in Bad Segeberg

Die Freilichtbühne am Kalkberg in Bad Segeberg

Die Karl-May-Festspiele und Bad Segeberg - für die meisten der Besucher ein untrennbarer Begriff. Die Open-Air-Festspiele gehören zu den beliebtesten Sommerspektakeln im Norden Deutschlands und machten den Kurort zwischen Hamburg und Kiel nicht nur in ganz Deutschland berühmt. Zehntausende Besucher kommen jedes Jahr in die Arena nach Bad Segeberg, um Winnetou und Old Shatterhand bei ihrem Kampf gegen das Böse hautnah zu erleben und beizustehen.

Jan Sosniok als WinnetouSo machte sich dann auch die SPD Barmstedt im August dieses Jahres -gemeinsam mit über 80 mutigen Mitstreitern- auf den weiten Weg zu einem der schönsten Freilichttheater Europas.

Ausgestattet mit mehreren hundert Pferdestärken, in Form zweier Reisebusse, kamen sie müde, aber glücklich am Kalkberg in Bad Segeberg an, um den Kampf Gut gegen Böse beizuwohnen. Ein Hauch von Nervosität, Pferdegeruch, Schießpulver und undefinierbarem Abenteuer lag in der Luft. Indianer, Adel und Banditen - sie alle waren für den Kampf bereit. Neben den Besuchern war auch der afrikanische Schreiseeadler etwas nervös; wird Winnetou es auch dieses Mal wieder schaffen?

"Der Schatz im Silbersee" stand von 25. Juni an bis Anfang September auf dem Spielplan in der Arena am Kalkberg. 200.000 Euro hatte die Geschäftsführung in diesem Jahr in das Bühnenbild investiert. Eine halbe Million Euro flossen unter anderem in die Technik, ein neues Sheriff'-Office und ein Informationshäuschen am Haupteingang. Die Kosten der Produktion betrugen insgesamt 4,5 Millionen Euro.

Initiiert wurde die Reise auch dieses Jahr wieder von dem Ortsverein der SPD Barmstedt und der AWO Barmstedt (Kirsten Busse). Der Ortsvorsitzende Stefan Bolln dazu: „Über so viel Resonanz können wir uns wirklich freuen!“

Hoffen wir, dass auch nächstes Jahr sich wieder viele Bleichgesichter mit den Rothäuten in Bad Segeberg zu einer gemütlichen Friedenspfeife treffen werden.

How!

 

Bilder: Jan Sosniok als Winnetou / Theaterfoto. Mit freundlicher Genehmigung der Zeitpunkte Medien

2015


imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
Artikel Nr.:11, Barmstedter Zeitung / Dienstag, 15.09.2015
Verf: Elisabeth Meyer

 

Barmstedter Zeitung:
 

Barmstedt muss wachsen

Barmstedt | 2400 Neubürger: So viele müsste Barmstedt anlocken, um die Einnahmesituation merklich zu verbessern, hat die örtliche SPD ausgerechnet. Während der öffentlichen Mitgliederversammlung stellte Roman Knopik die Zahlen vor, die der Arbeitskreis für Finanzen und Stadtentwicklung erarbeitet hat. Um den Zuwachs um immerhin fast ein Viertel der jetzigen Einwohnerzahl zu erreichen, müsste die Stadt fünf neue Wohngebiet ausweisen, so Knopik – alle im Norden in Richtung Lutzhorn, „denn nur dorthin kann Barmstedt sich entwickeln“.

Drei der von der SPD vorgeschlagenen Baugebiete würden sich im Osten der Lutzhorner Landstraße befinden und nördlich des Friedhofs beginnen. Zwei weitere wären im Westen und schlössen sich im Norden an den Galgenberg an. Insgesamt würde es sich um 64 Hektar Bauland handeln, so Knopik. „Es könnte mit Einzel-, Reihen-, Doppelhäusern bebaut werden. Zusätzlich brauchen wir aber auch Wohnblöcke.“ Insgesamt könnten so 2400 Neubürger Platz finden – die der Stadt laut Knopiks Rechnung etwa 1,07 Millionen Euro Grundsteuer in die Kasse spülen würden...

Lesen Sie auf www.shz.de den ganzen Artikel von Elisabeth Meyer:

http://www.shz.de/lokales/barmstedter-zeitung/barmstedt-muss-wachsen-id10715146.html#

 


imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 10 / Freitag, 04.09.2015
Verf: H.C. Hansen, S. Ritter, A. Bremer-Wilms

Verpasste Chance?

Mit dem Antrag zur Bauausschusssitzung am 31. August  wollten die Barmstedter Sozialdemokraten die Möglichkeit nutzen, eine dringend gebrauchte Erweiterung des Wohnungsangebotes zu erreichen und eine weiteren Bauruine vermeiden.
Leider ist es nicht zur Diskussion über dieses Thema gekommen.

Für die Genossen bleibt die Bebauung der großen Gärtnerstrasse 57  ein heißes Thema.

Bauausschussmitglied Stephan Ritter dazu:

“In die verdichtete Bebauung nördlich des Lindenweges, westlich der kleinen Gärtnerstrasse und östlich der Redderlohe  und Hofkoppel passt hier eine Bebauung mit 24 bis 32 Wohneinheiten hervorragend herein. Durch den nördlichen Abschluss Große Gärtnerstrasse  wird nicht nur ein guter verkehrlicher Abfluss sichergestellt, sondern optisch auch keine große Veränderung sichtbar“.

Annette Bremer – Wilms, ebenfalls für die  SPD im Bauausschuss ergänzt:

“Der Eigentümer ist bereit, auf eigene Kosten  umweltschädliche Bausubstanzen zu entsorgen und einen Rückbau der Gewächshäuser vorzunehmen. Ferner ist mit Blick auf die Hochwasserproblematik Barmstedts besonders erfreulich, dass der Eigentümer die bisher 100% versiegelte Fläche entsiegeln will. Jede, wie auch immer  geartete Bebauung wird also eine Entsiegelung zur Folge haben“.

Bei derart hohen Kosten wird es für die Stadt Barmstedt unattraktiv, den Grundsatzbeschluss zur Baulandbevorratung einzuhalten. „ Der Grundsatzbeschluss steht hier eindeutig einer städtebaulichen Entwicklung entgegen“,

so der SPD Fraktionsvorsitzende Hans C. Hansen:

“Dabei können wir es uns nicht leisten, weiterhin so schleppend Bauland auszuweisen. Tornesch hat im Zusammenhang mit dem Torneum 360 neue Wohneinheiten ausgewiesen,  die Gemeinde Horst wird im kommenden Sommer ein B – Gebiet mit 100 Wohneinheiten bebauen, selbst das Amt Elmshorn – Land hat zur Zeit 5 B – Pläne am Laufen. Und wir? Der B – Plan 23 ist fast vollständig belegt und verkauft, der B – Plan 55 hat einen guten Stand, es gibt schon eine Warteliste. Und dann?

Angesichts der zunehmenden Zahl an Flüchtlingen und der Tatsache, dass junge Barmstedter keine Wohnung in Barmstedt finden, wir jungen Familien aus Hamburg und dem Umland keine Bleibe Anbieten können ist die Haltung einiger Fraktionen nicht nachvollziehbar.“

 


Am 25.5. sind sie gefragt, mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns dsas Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

Am 25.5. sind sie gefragt, mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns dsas Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

Am 25.5. sind sie gefragt, mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns dsas Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 09 / Donnerstag, 02.04.2015
Verf: Roman Knopik
 
Engagement und Mitarbeit Arbeitskreise des Ortsvereins Barmstedt AK Finanz und AK Stadtentwicklung

Liebe Genossinnen und Genossen,
sehr geehrte Besucher der Webseite,

In der Präambel zu unserem Programm heißt es: Wir Sozialdemokraten engagieren uns, um Barmstedts Weg zu einer attraktiven und l(i)ebenswerten Kleinstadt zu begleiten und aktiv mitzugestalten.
Dies geht nicht ohne Engagement und Mitarbeit.
Auf unserer Klausurtagung in Kiel im September 2014 haben wir daher beschlossen Arbeitskreise zu bilden.
Ziel dieser Arbeitskreise ist es kreative und konkrete Konzepte zu entwickeln und diese in der Politik und bei der Verwaltung durchzusetzen. So haben wir den Arbeitskreis Finanzen und den Arbeitskreis Stadtentwicklung ins Leben gerufen. Beide Arbeitskreise sind schon aktiv und fleißig am Arbeiten.

Arbeitskreis Finanzen -
Bei den Finanzen wollten wir nicht mit halsbrecherischen und radikalen Forderungen nach Einsparungen kommen. Die aggressive, populistische Forderung nach 10% oder mehr Einsparung bei der Verwaltung überlassen wir lieber den anderen Fraktionen. Das Vorgehen mit der Brechstange oder Schnitte mit dem großen Rasenmäher schaffen nur Misstrauen und Angst bei der Verwaltung. Und das Letzte was wir wollen ist Zukunftsängste bei den Mitarbeitern des Rathauses zu schaffen. Dieser Weg ist kontraproduktiv und verhindert Effizienz und Engagement bei den Mitarbeitern. Diese Methode funktionierte schon nicht bei den Discountern, denn auch da hat man erkannt, dass Angst zu Fluktuation und Knowhow-Verlust führt. Arbeitnehmern mit Existenzangst zu drohen ist lidl-lich, unmenschlich und erbärmlich.

Uns ist an konstruktiven Vorschlägen gelegen, Vorschlägen die mittel- und langfristig greifen und sich nicht nur plakativ in der Presse lesen. Dieser Weg ist der mühsamere Weg, denn er bedeutet viel Engagement und Einsatz von den Beteiligten. Der Arbeitskreis Finanz hat in mehreren arbeitsreichen Treffen einen umfassenden Katalog von Fragen, Forderungen und Anregungen zum Haushalt 2015 erarbeitet. Viele dieser Punkte haben ihren Weg in den Haushalt gefunden. Noch gibt es reichlich offene Punkte, an denen der Arbeitskreis über die Fraktion weiter mit der Verwaltung arbeiten muss. Es ist ein komplexes Thema und hier gilt der alte Spruch:

Rom ist nicht an einem Tag gebaut worden.

Arbeitskreis Stadtentwicklung –
Die Stadt muss sich weiterentwickeln um die Lebensqualität zu verbessern und um aus der desaströsen Finanzlage zu entkommen. Über die Lebensqualität steigert sich die Attraktivität der Stadt und mehr Menschen können zuziehen. Mehr Menschen bedeutet auch eine bessere und höhere Finanz- und Steuerkraft beim Stadthaushalt. Es lockt Gewerbe an und verbessert die Erträge der bereits ansässigen lokalen Betriebe.

Wie Thorsten Albig in seiner Rede anlässlich der Neujahrsempfanges sagte: Der plakative Slogan „kauft im Ort sonst ist er fort“ wird nichts bewegen. Die Erhöhung der Attraktivität des Ortes, die Verbesserung des Angebotes lockt Menschen an.

Eine große Aufgabe und viel, viel Arbeit denn wir wollen Barmstedt ja nicht zersiedeln und mit „Aktivismus“ lediglich Staub aufwirbeln. Es muss ein Konzept gefunden werden, welches nachhaltig und für kommende Generationen greift und Bestand hat.

Dies braucht viele Köpfe und Hände, da hier konkrete Arbeit geleistet werden muss.

Mitmachen ist angesagt – Mitdenken ist gefordert – Mitarbeit ist notwendig


Am 25.5. sind sie gefragt, mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns dsas Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

Am 25.5. sind sie gefragt, mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns dsas Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

Am 25.5. sind sie gefragt, mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns dsas Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 08 / Sonntag, 15.03.2015
Verf: Roman Knopik
 
Jahreshauptversammlung 12. März 2015 des SPD - Ortsvereins Barmstedt

Zahlreich waren sie erschienen die Genossinnen und Genossen des Ortsvereins, galt es doch einen neuen Vorstand zu wählen. Der alte und neue Vorsitzende, Stefan Bolln hatte geladen.

imageNach dem Bericht des Vorstandes und der Fraktion ging es an die Wahlurne. Dem Protokoll des Vorstandes wollen wir an dieser Stelle nicht vorgreifen, aber ein paar Neuerungen hat es gegeben.

So wurde ein Organisations-Leiter in den Vorstand berufen. Die Aufgabe wird nicht einfach sein alle Termine und Veranstaltungen zu koordinieren. Christian Bornholdt wird diese Aufgabe übernehmen – viel Erfolg Christian.

Weiter soll die Jugendarbeit verstärkt werden. Florian Lienau wird diese anspruchsvolle Aufgabe übernehmen. Florian, eine wichtige Aufgabe, denn wir brauchen den Nachwuchs und die Nachwuchsförderung dringend. Dir ganz besonders viel Erfolg und natürlich die dazu notwendige Portion „Fortune“, um an dieser Stelle mal den alten Fritz zu zitieren.

Alle weiteren Details werden Euch der alte und neue Vorsitzende Stefan Bolln und sein altbewährter Stellvertreter Richard Gude in ihrem Protokoll mitteilen.

 

 
imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 07 / Freitag, 13.02.2015
Verf: Hans-Christian Hansen
Stellungnahme der Fraktion zum Haushalt 2015

http://www.spd-net-sh.de/pi/barmstedt/images/user_pages/Hansen.jpgFür einen Stadtvertreter und Fraktionsvorsitzenden kann es nichts Unangenehmeres geben, als zu diesem Punkt die Stellungnahme der Fraktion kundzutun.

Das Defizit für das Haushaltsjahr 2015  beträgt € 4.247.000 und schlimmer noch, ein Nachtragshaushalt durch das Seniorenheim wird mit einem 6-stelligen Betrag hinzukommen.

Die SPD - Fraktion hat im Kalenderjahr 2014 alles in unserer Macht stehende getan, um das Defizit nicht noch höher ausfallen zu lassen.

Wir haben die Fehlbedarfszuweisung mit Widerwillen optimiert, denn die Anhebung der Grundsteuer A und B, die Erhöhung der Gewerbesteuer und das Anheben der Hundesteuer nicht nur alle Barmstedter Bürgerinnen und Bürger trifft, sondern weil diese Maßnahmen Barmstedt für Neubürger und Gewerbetreibende weniger interessant macht. Viele Anregungen aus dem Erlass des Innenministeriums  haben wir durch die Verwaltung prüfen lassen und verworfen, da sie nur Kosten bringen. Es fehlen noch die Überprüfung der Straßenausbaubeiträge sowie eine angemessene, mit den Sportvereinen abgestimmte Beteiligung des Erwachsenensports an den Nutzungskosten der Sportstätten. Auch wir, die SPD Fraktion, haben auf unserer Klausurtagung über die Reduzierung aller freiwilligen Leistungen um 10 % diskutiert, dem plakativen „Rasenmäher Schnitt“.

Wir haben auf diese populistische Forderung verzichtet, um nicht viele Ehrenamtliche in ihren Organisationen mit einer solchen aggressiven Forderung zu demotivieren und zur Aufgabe ihres Ehrenamtes zu bringen. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass trotz des extrem hohen Arbeitsaufwandes bei der Einführung der neuen Buchhaltung  „Doppik“ die Personalkosten im Rathaus um € 12000,- gesenkt werden konnten. Es bleibt aber dringend geboten, die Verwaltungsgemeinschaft mit dem Amt Rantzau umgehend einzugehen. Die SPD-Fraktion und ich wünschen uns bei den Leitungen der Kindestagesstätten, der Schulen und den Stadtwerken ein weitaus höheres Bewusstsein für Kosten. Es mangelt bei jeder Ausgabe der Blick und die Rücksicht auf unseren katastrophalen Haushalt. Nicht alles muss getan werden und wenn, dann auf keinen Fall so anspruchsvoll gemacht werden. Es muss gut sein, aber doch auf keinen Fall immer das Beste. Bei den Kindertagesstätten werden wir über einheitliche Berechnungsgrundlagen und Budgetierungen nachdenken und sie fordern müssen.

Eigentlich ist es abzulehnen, andere für unser Defizit verantwortlich zu machen. Aber die hohen Ausgaben  Barmstedts und seiner betroffenen Bürger für die Straßensanierungen sind schon ärgerlich. Die Stadt Barmstedt gab im Haushaltsjahr 2014   € 799.100,- Euro für die Sanierung seiner Straßen aus. Dies sind Netto-Kosten, denn die Ausbaubeiträge der Anwohner sind bereits abgerechnet. Der Bund nimmt im Haushaltsjahr 2015  € 48 Milliarden an Steuern rund um die PKWs ein und gibt 7 Milliarden wieder aus. Aus diesem satten Überschuss könnten alle Kommunen reichlich unterstützt werden. Stattdessen freuen wir uns über eine schwarze Null und wissen auch, woher sie kommt. Anfang Dezember tagte zum ersten Mal der interfraktionelle Arbeitskreis Haushaltskonsolidierung. Eine konstruktive Sitzung. Wir werden weiter intensiv mitarbeiten und hoffen, dass wir interfraktionell zu sozialverträglichen Einsparmöglichkeiten kommen. Der große Wurf wird aber hier nicht gelingen, schlussendlich sehen wir kaum Spielraum für Einsparungen bei den Ausgaben.

Verbesserungen unseres Haushalts können wir nur durch die Verbesserung unserer Einnahmesituation erreichen. Diese Ziele haben sich die SPD-Arbeitskreise Finanzen und Stadtentwicklung auf die Fahne geschrieben. Beide Arbeitskreise arbeiten Hand in Hand um detailliert und konstruktive Vorschläge zu erarbeiten und vorzustellen. Wir müssen endlich B–Gebiete ausweisen, wir müssen penetrant von Kreis– und Landesbehörden die Genehmigung  von Gewerbegebieten  in unserer Stadt fordern. Wir müssen der Kassenärztlichen Vereinigung  abfordern, auch in Barmstedt Fachärzte zuzulassen, um als Unterzentrum gestärkt zu werden. Dies ist ein wichtiges Kriterium um den Status eines Mittelzentrums zu erfüllen.

Trotz aller Bedenken und Bauchschmerzen unsererseits, Barmstedt muss handlungsfähig bleiben! Wir werden unseren Teil der Verantwortung übernehmen und tragen.

Die SPD Fraktion stimmt der Haushaltssatzung zu.

 Ihr Hans-Christian Hansen
Fraktionsvorsitzender, Mitglied der Stadtvertretung
und Mitglied im Haupt- und Umweltausschuss

 

imageBarmstedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 06 / 07.02.2015
Verf: Roman Knopik

 

Grünkohlessen des SPD-Ortsvereins Barmstedt

6. Februar 2015

Wieder mal war die Frage:        „Same procedure as last year?”
Und die Antwort war:                „Same procedure as every year, SPD-Ortverein”

imageFröhlich ging es zu im Landkrog  und ausgesprochen lecker war’s auch. Zahlreich waren sie erschienen, die Genossinnen und Genossen und durften auch Ehrengäste in ihrer Mitte begrüßen.
So durfte unser Fraktionsvorsitzender Hans-Christian Hansen unsere Bürgermeisterin Heike Döpke, die Landtagsabgeordneten Beate Raudis und Thomas Hölck, die stellv. Kreisvorsitzende und Vorsitzende der AWO Elke Schreiber, sowie den OV der SPD von Hörnerkirchen Werner Harms begrüßen.
Hans-Christian Hansen fiel diese Aufgabe zu, da unser Vorsitzender, Stefan Bolln krankheitsbedingt ausfiel. An dieser Stelle gute Besserung.

Es wurde viel gelacht und geplauscht, denn Politik sollte an diesem Abend eine Nebenrolle spielen. Nun, bei politisch engagierten Menschen ist das natürlich nicht so einfach.
So wurde neben Kasseler, Bauch und Grünkohl auch das eine oder andere lokalpolitische Thema durchgekaut.

Das Wohl der Stadt und ihrer Bewohner liegt dem Ortsverein doch sehr am Herzen. Und eine Herzensangelegenheit kann man nicht so einfach beiseiteschieben.

Hier noch ein paar nette Impressionen des Abends.

imageimage
 
Mehr Bilder auf Flickr: https://www.flickr.com/photos/spd-barmstedt/sets/72157650308652779/
 
 

 

Barmimagestedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 05 / 29.01.2015
Verf: CB

 

Mahnung zur Wachsamkeit

27.01.1945 – 27.01.2015

imageVor genau 70 Jahren, am 27. Januar 1945, befreiten russische Soldaten das Konzentrationslager „Auschwitz“ von der grausamen Herrschaft der Nazis. Weltweit erinnern heute Gedenkveranstaltungen an das Ende der industriell organisierten Tötung und Vernichtung von Millionen Menschen, jüdischen Kindern, Frauen, Männern und Andersdenkenden durch die deutschen Nationalsozialisten. Die Barmstedter SPD gedachte der Opfer mit einer öffentlichen Kranzniederlegung an der Gedenkstätte auf dem Barmstedter Friedhof.

„Unter Geschichte kann man keinen Schlussstrich ziehen,
unter millionenfachen Mord schon gar nicht“

Außenminister Steinmeier (SPD)

Doch das deutsche Volk hält offenbar wenig von der Solidarität mit den noch lebenden Juden. Mehr als ein Drittel der Deutschen hält die Politik der Israelis gegenüber den Palästinensern für vergleichbar mit der Politik der Nazis gegen die Juden. Dieses am Montag veröffentlichte Umfrage-Ergebnis hat in Israel für Schlagzeilen gesorgt. 48 Prozent der befragten Deutschen hatten ein negatives Bild von Israel, bei den 18- bis 29-jährigen war es sogar die Mehrheit. Nur 36 Prozent der Befragten erklärten, sie sähen Israel positiv. Laut einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann-Stiftung wollen jedoch 81 Prozent der befragten Deutschen die Geschichte der Judenverfolgung „hinter sich lassen“ und sich gegenwärtigen Problemen widmen. Einen regelrechten „Schlussstrich“ wollen sogar 58 Prozent der Befragten ziehen. Ganz anders sieht es in Israel aus: Dort wollen nur 22 Prozent mit der Vergangenheit abschließen. Vergessen scheinen die ehrlichen Worte von Willy Brandt, die er 1961 im Theodor-Herzl-Institut, New York, sprach:

image„Ich möchte mit dem offenen Bekenntnis beginnen, daß das Verhältnis zwischen Deutschland
und den Juden bis heute auch nicht annähernd entlastet ist und sich auch gar nicht in einem Zustand der Ausgeglichenheit befinden kann. Gewiß ist von beiden Seiten schon einiges getan worden – ich werde darauf noch eingehen müssen. Aber die furchtbaren Verbrechen, die im Namen des deutschen Volkes an Millionen jüdischer Menschen begangen wurden, sind durch keinen guten Willen, keine Wiedergutmachung, keine Rückerstattung auszulöschen. Sie werden diese Welt, in der wir leben, belasten, solange sie besteht, und nur ausgelöscht werden können von dem, der uns alle geschaffen hat.“
Willy Brandt (SPD)

Der ehemalige Bürgermeister Berlins sprach hier ganz einfach von Gott, dem Schöpfer und er hat recht; in einer modernen Gesellschaft wie der unsrigen, dürfen wir gerade wegen der gegenwärtigen Probleme, z.B. in der Ukraine, weder Gott, noch die Vergangenheit vergessen und zulassen, dass die Erinnerungen daran verblassen. Schon unseren Kindern sind wir es schuldig, dem zunehmenden Werteverfall durch Vergessen entschieden entgegen zu treten. Wir sind es, die unsere Kinder lehren, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Stehen Sie mit uns auf und setzen Sie sich gemeinsam mit der SPD für ein klares “Nein!“, zu Krieg und Kriegstreibern (sowohl West als auch Ost), Gewalt, Leid und das Vergessen um diese Dinge ein. Und ein klares “Ja!“, für ein  Miteinander in Frieden und Gerechtigkeit, nicht nur in Europa, sondern der ganzen Welt. Das schließt auch die Befreier der Juden von Auschwitz ein, Russland!

Politik darf kein Instrument für faule Kompromisse sein. Politik ist für uns Menschen da. Sie muss sozial und gerecht sein und zum Frieden beitragen. Denn der nächste Weltkrieg ist zugleich auch der Letzte.

Quellen:
www.israelheute.com
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse-startpunkt/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/deutsche-blicken-skeptisch-auf-israel/
http://www.willy-brandt.de/fileadmin/brandt/Downloads/Rede_Deutschland__Israel_und_die_Juden_1961.pdf
Foto1: „Bundesarchiv Bild 175-04413, KZ Auschwitz, Einfahrt“ von Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_175-04413,_KZ_Auschwitz,_Einfahrt.jpg#mediaviewer/File:Bundesarchiv_Bild_175-04413,_KZ_Auschwitz,_Einfahrt.jpg
Foto2: „Bundesarchiv B 145 Bild-F057884-0009, Willy Brandt“ von Bundesarchiv, B 145 Bild-F057884-0009 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_B_145_Bild-F057884-0009,_Willy_Brandt.jpg#mediaviewer/File:Bundesarchiv_B_145_Bild-F057884-0009,_Willy_Brandt.jpg

 

Barmstimageedter Stadtgespräch | Online 
V.i.S.d.P. SPD Ortsverein Barmstedt 
Artikel Nr.: 04 / 29.01.2015
Verf: RK
 
 

Gedenken der NS-Verfolgten – Kranzniederlegung auf dem Barmstedter Friedhof
70ster Gedenktag der Befreiung von Auschwitz

Dieser Bericht über die Kranzniederlegung auf dem Barmstedter Friedhof vom 27.Jan.  steht im Licht der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck vom 27. Januar 2015 und soll mit einem Zitat dieser Rede beginnen:

"Solange ich lebe, werde ich darunter leiden, dass die deutsche Nation mit ihrer so achtenswerten Kultur zu den ungeheuerlichsten Menschheitsverbrechen fähig war. Selbst eine überzeugende Deutung des schrecklichen Kulturbruchs wäre nicht imstande, mein Herz und meinen Verstand zur Ruhe zu bringen."

imageSo fühlten und dachten sicherlich viele der vom Ortsverein der SPD-Barmstedt geladenen Gäste und Genossen, die zur Kranzniederlegung und Gedenken aller Opfer des NS-Regimes gekommen waren.

Stefan Bolln, Vorsitzender des Ortsvereins Barmstedt durfte neben Vertretern aller Fraktionen der Stadtvertretung besonders Herrn Matthäus Weiß als Vertreter des Verbandes Deutscher Sinti und Roma begrüßen.

Mit wenigen, klaren Worten mahnte Stefan Bolln an, dass wieder mit Angst und dubiosen Parolen Fremdenfeindlichkeit geschürt wird. Er machte klar, dass wir uns im Gedenken der Millionen Opfer des Holocaust mit aller Macht dagegen stellen werden. Ohne Erinnerung kann es keine Überwindung des Bösen geben und die so notwendigen Lehren für die Zukunft gezogen werden.

Auch Herr Matthäus Weiß fand sehr persönliche und bewegende Worte für die Unfassbarkeit der Gräuel, angetan den Familien der Sinti und Roma, von denen viele seit hunderten Jahren in Schleswig-Holstein leben. Er übergab Herrn Bolln eine zweibändige Chronik der Sinti und Roma, die dem Schrecken der NS-Zeit zum Opfer fielen. Diese beiden Bände wurden dem Bürgervorsteher, Herrn Christian Kahns übergeben, verbunden mit der Bitte einen würdigen, öffentlichen Platz für dieses Geschenk im Rathaus zu finden. Sie sollen uns alle daran erinnern ja sogar mahnen, dass wir nie mehr Projektionsflächen abgeben für jede Art von Ängsten, Stereotypen und Feindbildern. Dass wir uns geschlossen dagegen wehren und von Anfang massiv entgegentreten. Die Erinnerung an das Thema Holocaust können wir nicht hinter uns lassen, denn die Erinnerung daran ist unglaublich wichtig. Sie lehrt uns immer und immer wieder die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.

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SPD-Ortsimageverein Barmstedt
Barmste
dter Stadtgespräch | Online
V.i.S.d.P. S
PD Ortsverein Barmstedt
Artikel Nr.: 03
Ausgabe: 18.01.2015 11:03

Gesagt – Getan!

Ende des Jahres kündigte unsere Stadtvertreterin Petra Krämer an, drei Flüchtlinge in Ihrem Haus aufzunehmen. Es waren ein paar Umbauarbeiten notwendig, aber nun ist es geschafft. Aziz, Ali und Qudrattullah aus Afghanistan sind seit heute bei Ihr untergebracht. Die drei sind sehr glücklich ein neues Zuhause und Aufnahme in unserer Mitte gefunden zu haben. Schwere, menschliche Schicksale liegen hinter Ihnen. So hat einer der drei mitansehen müssen, wie seine Familie vor seinen Augen umgebracht wurde. Er kann und will natürlich noch nicht wirklich darüber reden. Verständlich wenn Mutter, Vater und die Geschwister vor den eigenen Augen ermordet werden.
Zusammen mit Freundin und Nachbarin Ariane K. wird sich Petra Krämer um Aziz, Ali und Qudrattullah kümmern. Im Moment lernen sie fleißig die deutsche Sprache.
Ein bewundernswertes Beispiel, welches Petra Krämer hier gibt. Wir hoffen es findet Nachahmer.

Hut ab, liebe Petra – wir sind stolz auf Dich!

 

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Redakteure
RK/SR
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11.01.2015

Start der SPD ins Jahr 2015 - Neujahrsempfang der SPD Barmstedt

image2015 startet die SPD-Barmstedt traditionell mit Ihrem Neujahrsempfang und über 120 geladenen Gästen. Besonderes galt es zu feiern, das 140-jährige Bestehen des Ortsvereins in Barmstedt. Seit 1874 gestaltet die SPD aktiv die Politik in Barmstedt mit. Zu diesem Anlass hat sich neben den Amts- und Würdenträgern der Stadt Barmstedt, den Vertretern der politischen Parteien, Vereinen und Verbänden auch Thorsten Albig, der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein eingefunden.

In den Ansprachen wurden neben Lob für gute Zusammenarbeit auch kritische Worte gefunden. Der Vorsitzende der Barmstedter SPD, Stefan Bolln und unsere Bürgermeisterin, Heike Döpke mahnten die desolate Haushaltslage und die bürokratischen Hürden des Kreises und des Landes an, die eine aktive Entwicklung der Stadt Barmstedt verhindern.  Stefan Bolln fand klare und deutliche Worte, gerichtet an den Ministerpräsidenten Thorsten Albig, dass hier Umdenken und schnelles Handeln gefordert ist. Es kann und darf nicht sein, dass uns Jahrzehnte alte Regelungen auf Landes und Kreisebene bei der Umsetzung von innovativen Ideen zur Stadtentwicklung, heraus aus der Schuldenfalle, behindern. Er forderte die Hilfe und Unterstützung der Landesregierung ein!

Auch Bürgermeisterin, Heike Döpke stellte in Ihrer Rede klar, dass ohne die Unterstützung des Landes und der Landesregierung die positive Entwicklung der Stadt Barmstedt nicht vorangehen kann und wird.
'Ministerpräsident Thorsten Albig nahm zunächst Bezug auf die Flüchtlingssituation im Land. Er machte in seiner Ansprache deutlich, dass Schleswig Holstein einen Beitrag zur Unterstützung von Flüchtlingen zu leisten hat. Von weltweit über 50 Millionen Flüchtlingen kommen ganze 7000 in Schleswig Holstein an, so Thorsten Albig. Der Neubau einer Flüchtlingsunterkunft im Barmstedt sieht er als guten und einzig richtigen Weg für eine gelungene Integration von Menschen, die Terror und Schrecken erleben mussten und alles verloren haben. Stadtentwicklung kennt Thorsten Albig nur zu gut, denn in seiner Funktion als Kieler Bürgermeister, hat der Ministerpräsident die Problematik der Städte kennengelernt.

Im Zeichen des  Internethandels ist es schwierig Innerstädte lebendig zu halten. Mit plakativen „Slogans“, wie: „Kauft im Ort sonst ist er fort“, lässt sich eine Stadt nicht beleben. Ausdrücklich sicherte der Ministerpräsident seine Hilfe bei der Überwindung von Hürden und Widerständen bei der Entwicklung von Barmstedt zu. Seine deutliche Zusage, dass die Landesregierung der Stadt Barmstedt unbürokratisch und schnell helfen wird Hindernisse aus dem Weg zu räumen, ist Ansporn für uns als Partei die Entwicklung der Stadt voranzutreiben. Wir nehmen diese Herausforderung an und fordern alle Beteiligte der Stadt Barmstedt zum Dialog und auf.

Mehr Bilder auf: https://www.flickr.com/photos/spd-barmstedt/


2014


Willkommen Asylbewerber !!!

Kennen Sie schon Ihren neuen Nachbarn? Vielleicht einen fremd aussehenden Menschen aus einem offensichtlich anderen Kulturkreis, einen unserer neu zugezogenen „Flüchtlinge/Asylbewerber“?

Mehrere Dutzend Menschen sind übers Jahr, in Barmstedt und die Umlandgemeinden verteilt, in Wohnungen oder z. B. einer Unterkunft in Langeln untergebracht worden. Sie wussten gar nicht, dass es viele dieser Neuankömmlinge in Ihrer direkten Nachbarschaft gibt? Aber: ja – sie sind da! Und Monat für Monat werden es kontinuierlich mehr werden: Menschen, die unendliche Strapazen auf sich genommen haben, um dem in ihrem Land tobenden Bürgerkrieg zu entkommen und nun bei uns Schutz  suchen. Die meisten von ihnen möchten auf Dauer hierbleiben und sich ein neues Leben in unserer Mitte aufbauen. Dies kann aber nur funktionieren, wenn wir sie gewollt „willkommen heißen“, uns für sie interessieren, ihnen unsere Hand reichen und ihnen Hilfe anbieten, damit sie es schaffen, die „ersten Schritte“ zu gehen/machen, um sich in unserem Alltag zurechtzufinden – lange bevor sie z.B. einen sicheren Bleiberechtsstatus erhalten (das kann bei der jetzigen Bearbeitungszeit in den Behörden mehr als ein Jahr dauern!) Und erst dann haben sie z.B. ein Recht auf gewisse bezahlte Dienstleistungen, wie z.B. Sprachunterricht.

Die meisten Flüchtlinge möchten sich aber nicht nur unauffällig und tatenlos verhalten, sondern würden am liebsten gleich „los stiefeln“! Aber wie sollen sie es anstellen? Ohne Deutschkenntnisse? Die Sprache ist schließlich „der Schlüssel“ für alle Wege in die Zukunft! Und um eine anschließende „Integration“ Schritt für Schritt zu ermöglichen! Unsere Asylbewerber wären/sind für jegliche, spontane Hilfestellung dankbar, freuen sich über jedes freundliche Wort und jede „gereichte Hand“!

Wir als SPD engagieren uns verstärkt, um auf die Situation unserer Flüchtlinge aufmerksam zu machen. Uns ist sehr daran gelegen, zwecks Aufklärung/Transparenz Hilfestellungen zu ermöglichen, die dazu beitragen, die Lebensumstände dieser Menschen „lebenswert“ zu gestalten - und zwar direkt in unserer Mitte! Deshalb unterstützen wir vorbehaltlos den Neubau der „Obdachlosen-Asyl-Unterkunft“ an der Feldstr. 1.

Herzlich willkommen – Asylbewerber!

08.11.2014 - Vorabartikel aus dem "Barmstedter Stadtgespräch", Ausgabe Dezember 2014


Wir läuten die Europawahl ein: Am 25.5. sind sie gefragt: Für eine sozialeres Europa!

Am 25.5 mit der eigenen Stimme Europa ein wenig, aber entscheidend, mit gestalten! Die europäische Entwicklung hat uns in Deutschland Frieden und Wohlstand gebracht. Überall in den Kommunen ist Europa zu Hause. Das Geld, was Deutschland für ein geeintes Europa einsetzt, kommt vielfältig zurück. Kaum ein Projekt wird nicht direkt oder indirekt mit Zuschüssen aus dem europäischen Topf gefördert. Europäisches Zusammenleben und- Arbeiten ist für die deutschen Unternehmen, der Grundstein für Erfolg.

Eine Alternative für die Europäische Idee zu entwickeln, dauert lange und wäre ohne Garantie auf eine so lange Friedenszeit in Europa. Deshalb ist es sinnvoll, so zu gestalten, dass Europa endlich sozial, effektiv und demokratisch wird. Ein offenes Europa bietet den Menschen Chancen auf Vielfalt und Wohlstand. Ein intransparentes Europa als Festung vor dem Rest der Welt, wie es die Konservativen Parteien Deutschlands und Europas wollen wird uns das Gegenteil bringen. Sigmar Gabriel warnte davor, den Frieden in Europa weiter zu gefährden. Vielfältige Krisen und Kriegsregionen der Welt machen deutlich wie wertvoll Frieden im eigenen Land ist.

Deswegen arbeiten wir die nächsten Wochen dafür, dass die Sozialdemokraten viele Stimmen bekommen. Wir wollen, dass erstmals ein Deutscher Kommissionspräsident wird. Dann können wir viele europäische Ideen eher verwirklichen.

Martin Schulz steht für ein soziales und transparentes Europa, welches Verbraucher- und Bürgerbeteiligung als demokratischen Kern haben wird.

Helfen Sie mit am 25.5. möglichst viele Wählerstimmen zu mobilisieren.

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Frohes neues, gesundes 2014 und herzlich willkommen! Neumitgliedertreffen der SPD Barmstedt.

V.l.n.r.: H.Hansen, M.Kahnert, T.Klaus, C.Bornholdt, S.BollnAm 3.Januar trafen sich der Fraktionsvorsitzende Hans Hansen und Ortsvereinsvorsitzender Stefan Bolln mit 3 der 5 Neumitglieder. Torsten Klaus, Michael Kahnert und Christian Bornholdt erhielten ihr Parteibuch. Bundesweit gab es am Rande des Mitgliederentscheids über 4000 Eintritte in die SPD, landesweit immerhin 500 und in Barmstedt bis jetzt 5.

„Das freut uns sehr. Bei uns ist jeder willkommen, der unsere Wert Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit als seine eigenen anerkennt. Wer nicht angepasst ist, ein soziales Gewissen und eine eigene Meinung hat, sowie etwas verändern möchte, sollte zur Mitmach-SPD kommen“, so Stefan Bolln

Wie man sich einbringen kann, wurde am 3.01 beim Neumitgliedertreffen ausführlich erörtert. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, sowie der Arbeitskreis Kirche und SPD standen im Mittelpunkt der Diskussion. Wir wollen aber auch kommunalpolitisch den Generationswechsel aktiv gestalten.

Hans Hansen erinnerte daran, dass zur nächsten Kommunalwahl ein vergrößerte Stadtvertretung gewählt würde und damit auch mehr bürgerliche  Ausschußmitglieder mitgestalten können. Eine gute Chance für motivierte Barmstedter und Barmstedterinnen sich einzubringen. Deshalb haben wir schon jetzt die Fraktionssitzungen mitgliederöffentlich, sowie immer mehr auch interessierte Bürgerinnen und Bürger dabei“   Mitmachen und Barmstedt gestalten ist unser Motto.

Am 12.01. lädt der Ortsverein um 10.30 Uhr ins Humburg-Haus zum öffentlichen Neujahrsempfang. Neben der neuen Bürgermeisterin Heike Döpke hat sich die Landtagsabgeordnete Serpil Midyatli angekündigt. Als Sprecherin für Migration ist sie zur Zeit sicherlich ein richtig interessanter Gast, welcher die aktuelle Diskussion bereichern wird.

 


Älter


Barmstedter Kino sollte erhalten werden!

Das Kino in Barmstedt dient der Volksbildung und ist ein nicht unwichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in Barmstedt. Darum wollen wir Sozialdemokraten das Barmstedter  Kino auch erhalten und werden den Betreiber bei seinen Bemühungen, Fördermittel zum Erhalt des Kinos zu erhalten, unterstützen.

Aktuell ist der Fortbestand des Kinos allerdings gefährdet. Bundes – und Landesfördertöpfe haben eine Unterstützung abgelehnt, unsere regionale Wirtschaft – und Tourismusförderung , das „ Auenland“  haben ihre Mittel für 2013 bereits vergeben und es gibt eine Warteliste für nicht beanspruchte Fördermittel im laufenden Jahr, so das eine baldige finanzielle Unterstützung ausgeschlossen werden kann.

Auch die enge Terminierung, nämlich eine Lösung bis zum 28. August, wie es der Betreiber auf der letzten  Hauptausschuss Sitzung angab, machen  ein Überleben nicht wahrscheinlicher.

Die Verwaltung ist zunächst aufgefordert, Finanzierungsmöglichkeiten bei der Stadtvertretersitzung am 20. August vorzustellen.

 
Für uns in den Kreistag!

Patrick Laas

Für uns im Bundestag!
Für uns in Europa!
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Kümmer Dich!
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